Schreibnudeln

Die „Schreibnudeln“ sind 2024 entstanden, um Schreibenden zu helfen, sich weiterzuentwickeln und sich bei Mensa in Deutschland e.V. zu vernetzen. Aus den regelmäßigen Online-Treffen wurde mehr. Im kreativen Verbund regnete es immer mehr Ideen. Eine davon ist diese: Warum lassen wir nicht Frauen aus der Vergangenheit zu Wort kommen?

Wie könnten geschichtsträchtige Ereignisse wohl aus der weiblichen Sicht aussehen? Und welche Rolle könnten sie dabei eingenommen haben?

Schnell war klar: Es gibt viel Stoff, den man zu einer spannenden und abwechslungsreichen Anthologie zusammenweben kann. Das erste Werk aus dieser geplanten Reihe soll das Jahr 1927 behandeln.

Die Schreibnudeln sind für Neuzugänge offen. Bei Interesse meldet euch gern unter kontakt [at] schreibnudeln.de.

Andrea Wojtkowiak

Andrea Wojtkowiak

ist freie Journalistin, Autorin und Stadtführerin in München.  Sie macht Radio, Podcasts und arbeitet für Online und TV, will sich aber mehr fiktionalen Storys widmen, da manchmal ihre Fantasie völlig mit ihr durchgeht. Ihre Beiträge sind in Anthologien erschienen; aktuell beendet sie ihren ersten Roman, schreibt ein Drehbuch und hostet einen YouTube-Kanal mit Kindergeschichten. Als Mörderische Schwester schreibt sie am liebsten Krimis und Thriller, aber manchmal auch kitschige Liebesgeschichten. Sie ist Mitglied bei Mensa, dem BJV und TOP: Talente.

Christiane Bogenstahl

Christiane Bogenstahlwurde 1973 „tief im Westen“ geboren. Nach dem Lehramtsstudium tauschte sie Dramatik und Didaktik gegen Datenbanken und leitet heute IT-Projekte. Seit 2014 schreibt sie. Zwei Krimis gemeinsam mit Urgestein Reinhard Junge und Kurzgeschichten in Anthologien. Ihr Solodebüt erscheint im Herbst 2025. Auf der Lesebühne gibt sie Vollgas – mit mehr Action als beim Tatort. Sie ist Mitglied beim Verband deutscher Schriftsteller*innen und bei Mensa in Deutschland e.V.. https://www.toedliche-texte.de

Andreas Blümlein

Andreas Blümleinwuchs in Hamburg auf, studierte Literatur-, Kultur- und Medien in Potsdam, lebt in Berlin, arbeitet in Köln – aber das macht nichts. Nach Stationen bei großen TV-Shows und im Startup-Milieu, wo er die Welt mit Storytelling besser machte, schreibt er heute wieder. Wer seine Texte liest, folgt einer Spur durch Verlust, Verrat und Leere – bis etwas Seltsames geschieht: Nähe. Hoffnung. Eine Ahnung von Sinn. 2004 wurde sein Gedicht Verlust für die Frankfurter Bibliothek ausgewählt.